PROFACTOR ist bei nationalem Leitprojekt für Generative Fertigung an Bord

Inkjet-Print zur Funktionalisierung von Oberflächen wird in Steyr weiterentwickelt
05. Mär 2015
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Das Steyrer Forschungsunternehmen PROFACTOR ist einer der Partner beim Forschungsprojekt addmanu.at. Das Leitprojekt für Generative Fertigung wird von der Montanuniversität Leoben koordiniert.  Die wissenschaftliche Leitung des Projektes übernimmt die Technische Universität  Wien. Weitere akademische Partner sind FOTEC NÖ und Joanneum Research. Diese Verfahren sind besonders dann von Vorteil, wenn geringe Stückzahlen, komplexe Geometrien, Kleinteile und hochwertige Werkstoffe gefragt sind.

PROFACTOR bringt Erfahrung mit Inkjet-Print ein

PROFACTOR widmet sich dem roboterunterstütztes Inkjet-Print.  Mit dieser Technologie kann die Oberfläche von gedruckten 3D-Bauteilen veredelt werden und mit zusätzlichen funktionalen  Produkteigenschaften ausgestattet werden. PROFACTOR forscht bereits seit Jahren an Inkjet-Print- Technologien.

Projekt wird mit vier Millionen Euro gefördert

Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mit vier Millionen Euro gefördert. Mit dem Leitprojekt soll ein nationaler Forschungscluster für die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich der Generativen Fertigung entstehen. Die notwendigen Kompetenzen für die Herstellung von High-Tech Produkten werden dabei gemeinsam erarbeitet.

 

Links:

www.profactor.at
www.fotec.at
www.unileoben.ac.at 
www.joanneum.at

Weitere Partner des Leitprojektes:
Airbus DS, Böhler Edelstahl, Mahle Austria Filtersystems, Jenbacher, Happy Plating, Haratech, Hage Sondermaschinenbau, LAM research, Lithoz GmbH, Magna Steyr Engineering, PKT Präzisionskunststofftechnik, Bürtlmair, RHI, RHP-Technology und TIGER Cotings.